Qualifikationen und Werdegang
Überblick

“Biografizität [...] meint zunächst nichts anderes als den Zwang und die Chance zugleich, unser Leben selbst zu gestalten. Man könnte sagen, das Konzept erfasst die ‘Innenseite’ dessen, was Ulrich Beck oder Anthony Giddens als Individualisierung beschrieben haben” (Peter Alheit, 2006, S. 6).

1. Schulischer, beruflicher und studentischer Werdegang

2. Akademie der Arbeit

3. Studium der Philosophie

4. Volkswirtschaft als Nebenfach

5. Zusatzstudium Erwachsenenpädagogik

6. Zusatzqualifikationen an der virtuellen Hochschule Bayern

7. Promotionskolleg “Arbeit - Gender - Technik”

Schulischer und beruflicher  Werdegang

Schul- und Berufs(aus-)bildung
 

Sept.1970: Einschulung in die Volksschule an der Schrobenhausener Straße in München

Sept.1974: Wechsel in die Hauptschule an der Schrobenhausener Straße in München

Sept.1976: Wechsel an die städtische Carl-von- Linde-Realschule, kaufmännischer Zweig. Abschluß mit mittlerer Reife im Juli 1980 in München

Sept. 1980: Beginn der Ausbildung als Fernmeldehandwerker bei der Deutschen Bundespost (Fernmeldeamt 2 München), Verkürzung der Ausbildung aufgrund guter Leistungen

Feb. 1983: Einstellung und Beschäftigung bis Mai 1996 bei der Deutschen Telekom AG in verschiedenen Fachbereichen Freigestellter Vorsitzender der Jugend- und Auszubildendenvertretung von 1985 - 1991, Mitglied im Betriebsrat bis 1995

1992 - 1993: Besuch der Akademie der Arbeit an der Universität Frankfurt

Sept. 1993: Besuch der städt. Franz-Auweck-Abendschule für Berufstätige, Oberstufenlehrgänge, Abschluß im Juli 1995

Dez. 1995: Erfolgreiches Ablegen der Prüfung für den Hochschulzugang für besonders befähigte Berufstätige im Bayerischen Kultusministerium

 

Studium - und danach
 

April 1996: Beginn des Studiums der Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München als Stipendiat der Hans-Böckler Stiftung

Okt. 1998: Parallelimmatrikulation an der Ludwig-Maximilians-Universität München nach dem Bakkalaureat. Ziel: Studium der Volkswirtschaft als Nebenfach. Übergang ins Hauptstudium im SS 1999

Juli 2000: Magister Artium der Philosophie mit magna cum laude

Okt. 2000: Beginn des Zusatzstudiums Erwachsenenpädagogik an der Hochschule für Philosophie

März 2002: Abschluß des erweiterten Zusatzstudiums mit sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt mit sehr gutem Ergebnis.

September 2002: Beginn der Promotion “Betriebliche Synchronie. Über das komplexe Zusammenspiel der Zeitformen Dauer, Warten und Pause in betrieblichen Organisationen.”

Oktober 2004: Assoziation zum Promotionskolleg “Arbeit, Gender, Technik” der Hans-Böckler-Stiftung bis 2009

Oktober 2006: Abgabe der Dissertation. Annahme und Abschluss des Promotionsvorhabens im Mai 2007.


Akademie der Arbeit

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Der Besuch an der Akademie der Arbeit, die in die Universität Frankfurt integriert ist, dauerte vom Mai 1992 bis zum März 1993.

Der Lehrgang umfasste die Gebiete der Rechtswissenschaft (Arbeits- und Verfassungsrecht), Politikwissenschaft, Sozial-, Finanzpolitik und Wirtschaftspolitik sowie eine Einführung in die Volkswirtschaftslehre.

Begleitend wurden auch die Fächer Soziologie und Philosophie unterrichtet. Die auf diesem Lehrgang anzufertigende wissenschaftliche Arbeit trug den Titel:

 ”Reiche Industriestaaten - Arme “Dritte Welt” ...und die Sichtweise der Gewerkschaften”

Studium der Philosophie

Von April 1996 (erste Möglichkeit nach dem Abitur) bis Juli 2000 studierte ich Philosophie an der Hochschule für Philosphie, Philosophische Fakultät S.J. in München.

Das Grundstudium umfasste bis zum Bakkalaureat die Disziplinen Klassische und moderne Logik; Erkenntnislehre, Wissenschaftstheorie und Sprachphilosophie; Metaphysik; Philosophische Anthropologie; Naturphilsophie; Philosophische Gotteslehre und Religionsphilosophie; Allgemeine Ethik, Sozial- und Rechtsphilosophie; Philosophiegeschichte der Antike, des Mittelalters, der Neuzeit und Neuesten Zeit.

Die Fächerverbindung des Hauptstudiums bestand aus den Disziplinen Grundlegung der Sozialwissenschaften, Naturphilosophie, Metaphysik und Allgemeine Philosophie. Thema der Magisterarbeit: Naturverständnis und Umweltethik im Zeitalter ökologischer Krisen: Ein kritischer Vergleich der Positionen von Vittorio Hösle und Hans Jonas.

Zur Alumnigalerie der Hochschule für Philosophie.

Volkswirtschaft als Nebenfach

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Durch die Parallelimmatrikulation an der LMU mit der Fächerkombination Philosophie, Volks- wirtschaft und Psychologie konnte ich insbesondere die Volkswirtschaft als Nebenfach studieren.

Besonderer Schwerpunkt hierbei war das Studium der Entwicklungsökonomie am Seminar für empirische Wirtschaftsforschung unter der Leitung von Prof. Stephan Klasen. Stephan Klasen ist jedoch seit Oktober 2003 an der Universität Göttingen tätig.

Zusatzstudium der Erwachsenenpädagogik
lmu

Vom Winter Semester 2000/2001 bis zum Wintersemester 2001/2002 studierte ich an der Hochschule für Philosophie das Zusatzstudium Erwachsenenpädagogik. Parallel dazu belegte ich auch an der Psychologischen Fakultät (Organisations- und Wirtschaftspsychologie) entsprechende Kurse.

Seit dem Wintersemester 2001/2001 wurde neu das erweiterte Zusatzstudium mit sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt angeboten, welches ich aufgrund der bis dahin erbrachten Leistungen als erster Absolvent durchlaufen konnte. Der Abschluss erfolgte mit der Note 1,3.

Näheres zu meiner praktischen pädagogischen Erfahrung bzw. Ausbildung unter der Seite Trainings.

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Zusatzqualifikationen
Promotionskolleg 
"Arbeit - Gender - Technik"

Zusatzqualifikationen habe ich vor allem im Bereich des E-Learning erworben. Viele davon dadurch, dass ich selbst an virtuellen Kursen, vor allem der Virtuellen Hochschule Bayern, teilgenommen habe. Wenn Sie darüber mehr wissen wollen, dann klicken Sie hier oder gehen Sie auf die Seite E-Learning unter Trainings.

Von Ende 2004 bis 2008 war ich assoziiertes Mitglied des Promotionskollegs “Arbeit - Gender - Technik”.Das Promotionskolleg findet, unabhängig von einer zweiten Förderung, seinen Abschluss in der Veröffentlichung eines Sammelbandes 2010.

Dieses Promotionskolleg beschäftigt sich mit Entwicklungsproblemen von Arbeit, geschlechtsspezifischer Ungleichheit und Formen von Wissen und Können in der Technik unter den Bedingungen der reflexiven Moderne.

Referenzen

Sie befinden sich auf der Seite: http:// www.alexander-klier.net / Biografie / biografie.html

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