„Die Vorstellung, einen Beschäftigten als in idealer Weise zeitautonom agierendes Subjekt zu bezeichnen, der ohne Rücksicht auf die Zeitbedürfnisse seiner KollegInnen seine privaten Zeitinteressen realisiert, diskreditiert das Autonomiekonzept von vornherein […] Autonomie und Intersubjektivität verweisen […] wechselseitig aufeinander“ (Rainer Trinczek.) [1]Über Zeitautonomie, ihre Regulierung und warum es so selten funktioniert. In: Seifert (Hrsg.), Flexible Zeiten in der Arbeitswelt, S. 383.
Ausgehend vom Tutzinger Projekt „Ökologie der Zeit“, für das ich die beiden Tagungen
- Die Zeit im Griff – Im Griff der Zeit
- „Aufbrechen in bessere Zeiten. Zeitpolitik – Zeiten in der Politik“
dokumentiert habe und über meine Reflexionen im Rahmen der Dissertation biete ich zum Thema Zeit, Zeiten und vor allem eine soziale Zeitautonomie Workshops, Seminare und Trainings an. Über eine konkrete Anfrage freue ich mich immer.
Anmerkungen
| ↑1 | Über Zeitautonomie, ihre Regulierung und warum es so selten funktioniert. In: Seifert (Hrsg.), Flexible Zeiten in der Arbeitswelt, S. 383. |
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