Portfolio

„Bildung ist wichtig, vor allem wenn es gilt, Vorurteile abzubauen. Wenn man schon ein Gefangener seines eigenen Geistes ist, kann man wenigstens dafür sorgen, daß die Zelle anständig möbliert ist.“ (Sir Peter Ustinov)1

Im Laufe der Jahre habe ich einige spezifische Kompetenzen entwickelt. Meine besondere Leidenschaft gilt dabei den sozialen Formen des elektronischen Lernens (Social Learning). Hierfür habe ich ein eigenes e-Portfolio auf Mahara (der Hochschule München) angelegt.

Übersicht bezüglich meiner Kompetenzen

  1. Lebenslauf (tabellarisch)
  2. Meilensteine meines Qualifikationserwerbs
  3. Zeitenkompetenz
  4. e-Portfolio
  5. Themen
  6. Vorträge und Vorlesungen
  7. Seminare und Trainings
  8. Social E-Learning
  9. Tabellarische Auflistung (Aktueller Status und Folgende)
Fotolia 41939321 - Businessman and New Ideas

Foto: Fotolia 41939321 – Businessman and New Ideas

Meine Kompetenzentwicklung im Laufe der Zeit

Aktueller Status

2017: Erwerb des e|certificates an der Hochschule München und Mitgliedschaft in der dghd.

2016/17: Lehrauftrag „Steuerung digitaler Organisationen“ im Rahmen des Masters „Gesellschaftlicher Wandel und Teilhabe“ an der Hochschule München, ebenfalls als Blended-Learning Seminar in einem Umfang von fünf SWS.

2016: Lehrauftrag „Bildung im digitalen Handlungsraum“ im Rahmen des Masters „Gesellschaftlicher Wandel und Teilhabe“ an der Hochschule München, ebenfalls als Blended-Learning Seminar. Hierzu gehören die beiden Blogbeiträge hier und hier.

2015/16: Lehrauftrag „Politische Erwachsenenbildung“ an der Universität Potsdam als Blended-Learning Kurs sowie Grundlagen der Erwachsenenbildung an der Hochschule München.

2015: Erwerb des e|Zertifikats als Lehrender an der Hochschule München im Laufe des Jahres zur Erweiterung (und Bestätigung) meiner Kompetenzen im Bereich des E-Learning.
Hier geht es zu meinem e-Portfolio auf Mahara (Hochschule München), das ich im Rahmen der Ausbildung erstelle und pflege.

2014: Mitglied im Netzwerk Wissenschaftscoaching und Sprecher der Diversity Coaches der Hans-Böckler-Stiftung. Lehraufträge „Grundlagen & Konzepte der Erwachsenenbildung“ an der Hochschule München als Blended-Learning Veranstaltungen. Erfolgreicher Besuch des MOOC „Sicherheit im Internet“ vom Open HPI.

2013: Wahl in den Managementkreis von BenE München auf der Mitgliederversammlung im April für den Bereich Erwachsenenbildung. Mitglied bis Ende 2014 (bis zur Strukturreform von BenE München).

2012/2013: Seminar “Doing Knowledge – Vom Wissensmanagement zum Management von Wissenden” als Dozent an der Universität Potsdam, Humanwissenschaftliche Fakultät, Strukturbereich Bildungswissenschaften, Prof. Dr. Joachim Ludwig. Design in Form einer Blended-Learning Veranstaltung.

Vor 2012

2012: Teilnahme am Pilotworkshop „Systemisches Denken und nachhaltiges Wirtschaften“ von BenE München im September.

2012: Abschluss der Ausbildung zum Kollegialen Coach im Rahmen des Projektes “Chancengleichheit in der Begabtenförderung” der Hans-Böckler-Stiftung mit der Abschlussarbeit zur Fortbildung im kollegialen Coaching. Einsatz als Coach für Stipendiatinnen und Stipendiaten.

2012: Vortrag “Neue Räume der politischen Bildung. Über die notwendige Rückkehr Politischer Bildung zu den Bürgern” und Beteiligung am Doktorandenkolloquium von Frau Prof. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr, Fakultät für Pädagogik, Professur für Lehren und Lernen mit Medien (1. Juni 2012).

2011: Beginn der Fortbildung im Kollegialen Coaching im Rahmen des Projektes “Chancengleichheit in der Begabtenförderung” der Hans-Böckler-Stiftung (Dezember 2011 – Juli 2012).

2011: Stellvertretendes Mitglied für das DGB Bildungswerk Bayern im Landesbeirat für Erwachsenenbildung in Bayern.

2011: Vorlesungen an der Hochschule für Philosophie (Biografisches Gedächtnis und Erwachsenenbildung – Juni 2011) und der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie München (VWA) (Wertorientierte Führung und Unternehmensethik – Oktober 2011).

2011: Vorstellung von 5 Thesen zur Zukunft der Politischen Bildung auf dem 4. Forum des Netzwerks Politische Bildung Bayern „It´s the democracy, stupid!” mit der Methode 7x3x2 an der Evangelischen Akademie in Tutzing. Das Programm der “Präsentissage” finden Sie hier.

2010: Mentor im Rahmen des Mentorenprogramms der Hans Böckler Stiftung (Altstipendiatinnen und Altstipendiaten).

Torsten Weidmann – Alexander Klier (Vorstellung der Station Brücken zur Demokratie auf der Veranstaltung “Lernen im Lebenslauf”)

Alexander Klier. Vorstellung der Station Brücken zur Demokratie auf der Veranstaltung “Lernen im Lebenslauf” der AGEB
Foto: Torsten Weidmann

Nach dem Studium, im und neben dem Beruf

2014: Wiederernennung als ehrenamtlicher Arbeitsrichter. Organisation (als Mitveranstalter) der Fachtagung „Zusammenarbeit 2.0 – Revolutionieren die digitalen Medien die Arbeitswelt?“ an der Evangelischen Akademie in Tutzing zum Thema Social Collaboration in Unternehmen.

Mit Wirkung des 01.04.2009 wurde ich zum ehrenamtlichen Richter aus Kreisen der Arbeitnehmer beim Arbeitsgericht München ernannt. Seit Dezember 2009 bin ich in dieser Eigenschaft Mitglied im Deutschen Arbeitsgerichtsverband e.V.

2008: Kurator der Station Brücken zur Demokratie im Rahmen des Altstadtringfestes der Stadt München anlässlich des 850ten Stadtgeburtstags
Das Programm können Sie hier ansehen.

2008: Erwerb des Zertifikats der DGQ zum DGQ-Qualitätsmanager©

2006: Beginn der Ausbildung zum Qualitätsmanager und Auditor bei der DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.). Geplanter Abschluss (mit Zertifikat) 2008.

  • Modul 1 (Februar 2006): Prozessorientiertes Qualitätsmanagement I
  • Modul 2 (Dezember 2006): Prozessorientiertes Qualitätsmanagement II
  • Modul 3 (Mai 2007): Statistische Methoden zur Entscheidungsfindung
  • Modul 4 (Juni 2007): Wege zu umfassendem Qualitätsmanagement

2004: Ausbildung zum “Fallberater in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit” bei der Gewerkschaft Ver.di unter der Leitung von Prof. Dr. Kurt Müller, Universität der Bundeswehr, München (mit Zertifikat).

Während des Studiums

1997: Planung, Organisation und Durchführung eines großen Berufsbildungskongresses für die DGB-Jugend München, einschießlich Nachbereitung in Form eines Berichtes.

Parallel zum Studium der Philosophie Besuch von Seminaren am Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie an der LMU wie z.B. Einführung in die Moderation von Arbeitsgruppen und Teams, Mitarbeiterbefragung in Theorie und Praxis, Führung in Organisationen sowie Empirische Sozialforschung.

2001: Das Praktikum an der Evangelischen Akademie in Tutzing diente nicht nur der inhaltlichen Arbeit für das “Tutzinger Projekt Ökologie der Zeit”, sondern auch dem Ziel, die Tagungsorganisation und -durchführung an der Akademie praktisch zu erleben und zu begleiten.

2002: Praktikum beim DGB-Bildungswerk Düsseldorf AQU-Team (Arbeitnehmerorientierte Qualifizierung für Umweltmanagement). Ganz im Sinne eines Praktikums war der Aufenthalt in Düsseldorf an die Konzeption, Durchführung und Evaluation von Seminarreihen und Inhouse-Trainings gebunden.

Fotolia 3450509 - Time is Money

Foto: Fotolia 3450509 – Time is Money

Während der Berufstätigkeit vor dem Studium

1985: Beginn der Tätigkeit als freigestellter Jugend- und Auszubildendenvertreter. Umfangreiche Erfahrungen im Vorbereiten, Gestalten und Leiten von Sitzungen und Veranstaltungen sowie größeren Versammlungen (Jugend- und Auszubilden- denversammlung mit teilweise über 500 Jugendlichen, Betriebsversammlungen).

1986: Beginn der Tätigkeit als Referent und Teamer in der Jugendbildungsarbeit (Abendveranstaltungen, Vorträge, Wochenend- und Wochenseminare), dabei Erarbeitung und Vortrag unterschiedlichster Themen.

1992: Beginn des 58. Lehrgangs an der Akademie der Arbeit in Frankfurt.

1993: Beginn der Ausbildung als Teamer und Referent im Bildungszentrum der DPG (Deutsche Postgewerkschaft, jetzt Verdi Bildungszentrum) in Gladenbach und Bildungszentren des DGB-Bildungswerkes (Bund).

Parallel: Besuch der Städtischen Franz-von-Auweck Abendschule in München

1995: Vierwöchiger Seminareinsatz in der Russischen Föderation im Rahmen des IBFG (ICFTU) und TACIS (Technical Assistance to the Commonwealth of Independent States – GUS) Programmes der EU zum Aufbau russischer Gewerkschaften. Geschult wurde mit Dolmetscher in den Regionen Bakovka, Vladimir, Nischnij-Novgorod und Jekaterinburg.

1996: Als Promoter für T-Mobile eigene Fortbildung durch Teilnahme an verschiedenen Trainings (Verkaufsstrategien und Produktwissen). Sehr lehrreiche Erfahrungen durch direkten Umgang mit Kunden im Verkaufsgespräch (D1, ISDN und T-DSL).

  1. Quelle: Zitate.de []