Portfolio

„Bildung ist wichtig, vor allem wenn es gilt, Vorurteile abzubauen. Wenn man schon ein Gefangener seines eigenen Geistes ist, kann man wenigstens dafür sorgen, daß die Zelle anständig möbliert ist.“1

Im Laufe der Jahre habe ich über unterschiedliche berufliche und ehrenamtliche Tätigkeiten einige sehr spezifische Kompetenzen entwickelt, die ich gerne vorstelle. Einige davon hebe ich gesondert auf folgenden Seiten hervor:

Viele der vielfältigen Themen, die ich gerne vermittle, sind hier aufgelistet. Meine besondere Leidenschaft gilt dabei den sozialen Formen des elektronischen Lernens (Social E-Learning). Hierfür habe ich ein eigenes e-Portfolio auf Mahara (der Hochschule München) angelegt. Eine weitere Leidenschaft ist mittlerweile das Bloggen geworden, wie ich es auf dieser Seite praktiziere. Das ist mein Weg der Reflexion meiner praktischen Erfahrungen, insbesondere im Bereich der digitalen Bildung.

Fotolia 41939321 - Businessman and New Ideas
Foto: Adobe Stock / Fotolia 41939321 – Businessman and New Ideas

Meine Kompetenzentwicklung im Laufe der Zeit

Da ich meine Kompetenzen über das Ausüben konkreter Tätigkeiten oder auch aufgrund der aktiven Mitarbeit in Projekten entwickelt habe, liste ich hier die Anlässe auf, die zur Entwicklung spezifischer Befähigungen von mir beigetragen haben.

Aktuell

2018: Erstmaliger Lehrauftrag „Rechtspopulismus als Herausforderung der digitalen politischen (Erwachsenen-) Bildung“ an der Universität Potsdam.

2018: Erwerb des Zertifikats Datenschutzbeauftragter DSB-TÜV der TÜV Akademie Süd.

2017: Erwerb des e|certificates an der Hochschule München und Mitgliedschaft in der dghd (Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik)

2016/17: Erstmaliger Lehrauftrag „Steuerung digitaler Organisationen“ im Rahmen des Masters „Gesellschaftlicher Wandel und Teilhabe“ an der Hochschule München.

2016: Erstmaliger Lehrauftrag „Bildung im digitalen Handlungsraum“ im Rahmen des Masters „Gesellschaftlicher Wandel und Teilhabe“ an der Hochschule München.

2015/16: Lehraufträge „Politische Erwachsenenbildung“ an der Universität Potsdams sowie Grundlagen der Erwachsenenbildung an der Hochschule München, jeweils als Blended-Learning Kurse.

Ehrenamt

2014: Mitglied im Netzwerk Wissenschaftscoaching und Sprecher der Diversity Coaches der Hans-Böckler-Stiftung. Erfolgreicher Besuch des MOOC „Sicherheit im Internet“ vom Open HPI. Wiederernennung als ehrenamtlicher Arbeitsrichter.

2013: Wahl in den Managementkreis von BenE München auf der Mitgliederversammlung im April für den Bereich Erwachsenenbildung. Mitglied bis Ende 2014 (bis zur Strukturreform von BenE München).

2012: Beginn meines Engagements auf der Wikipedia und auf den Wikimedia Commons.

2012: Teilnahme am Pilotworkshop „Systemisches Denken und nachhaltiges Wirtschaften“ von BenE München im September.

2012: Abschluss der Ausbildung zum Kollegialen Coach im Rahmen des Projektes “Chancengleichheit in der Begabtenförderung” der Hans-Böckler-Stiftung mit der Abschlussarbeit zur Fortbildung im kollegialen Coaching. Einsatz als Coach für Stipendiatinnen und Stipendiaten.

2011: Beginn der Fortbildung im Kollegialen Coaching im Rahmen des Projektes “Chancengleichheit in der Begabtenförderung” der Hans-Böckler-Stiftung (Dezember 2011 – Juli 2012).

2010: Mentor im Rahmen des Mentoringprogrammes der Hans Böckler Stiftung (Altstipendiatinnen und Altstipendiaten).

2009: Mit Wirkung des 01.04.2009 wurde ich erstmals zum ehrenamtlichen Richter aus Kreisen der Arbeitnehmer beim Arbeitsgericht München ernannt. Seit Dezember 2009 bin ich in dieser Eigenschaft Mitglied im Deutschen Arbeitsgerichtsverband e.V.

2008: Kurator der Station Brücken zur Demokratie im Rahmen des Altstadtringfestes der Stadt München anlässlich des 850ten Stadtgeburtstags
Das Programm können Sie hier ansehen.

2004: Ausbildung zum “Fallberater in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit” bei der Gewerkschaft Ver.di unter der Leitung von Prof. Dr. Kurt Müller, Universität der Bundeswehr, München (mit Zertifikat).

Torsten Weidmann – Alexander Klier (Vorstellung der Station Brücken zur Demokratie auf der Veranstaltung “Lernen im Lebenslauf”)
Alexander Klier. Vorstellung der Station Brücken zur Demokratie auf der Veranstaltung “Lernen im Lebenslauf” der AGEB
Foto: Torsten Weidmann

Durch die weitere Berufstätigkeit

2015: Verschieden Veranstaltungen zum Erwerb des e|Zertifikats als Lehrender an der Hochschule München im Laufe des Jahres zur Erweiterung (und Bestätigung) meiner Kompetenzen im Bereich des E-Learning.
Hier geht es zu meinem e-Portfolio auf Mahara (Hochschule München), das ich im Rahmen der Ausbildung erstelle und pflege.

2014: Organisation (als Mitveranstalter) der Fachtagung „Zusammenarbeit 2.0 – Revolutionieren die digitalen Medien die Arbeitswelt?“ an der Evangelischen Akademie in Tutzing zum Thema Social Collaboration in Unternehmen.

2011: Stellvertretendes Mitglied für das DGB Bildungswerk Bayern im Landesbeirat für Erwachsenenbildung in Bayern.

2008: Erwerb des Zertifikats der DGQ zum DGQ-Qualitätsmanager©

2006: Beginn der Ausbildung zum Qualitätsmanager und Auditor bei der DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.). Geplanter Abschluss (mit Zertifikat) 2008.

Während des Studiums

1997: Planung, Organisation und Durchführung eines großen Berufsbildungskongresses für die DGB-Jugend München, einschießlich Nachbereitung in Form eines Berichtes.

Parallel zum Studium der Philosophie Besuch von Seminaren am Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie an der LMU wie z.B. Einführung in die Moderation von Arbeitsgruppen und Teams, Mitarbeiterbefragung in Theorie und Praxis, Führung in Organisationen sowie Empirische Sozialforschung.

2001: Praktikum im Rahmen des “Tutzinger Projekts Ökologie der Zeit” an der Evangelischen Akademie in Tutzing.

2002: Praktikum beim DGB-Bildungswerk Düsseldorf AQU-Team (Arbeitnehmerorientierte Qualifizierung für Umweltmanagement).

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Foto: Adobe Stock / Fotolia 3450509 – Time is Money

Vor dem Studium

1995: Vierwöchiger Seminareinsatz in der Russischen Föderation im Rahmen des IBFG (ICFTU) und TACIS (Technical Assistance to the Commonwealth of Independent States – GUS) Programmes der EU zum Aufbau russischer Gewerkschaften. Geschult wurde mit Dolmetscher in den Regionen Bakovka, Vladimir, Nischnij-Novgorod und Jekaterinburg.

1993 – 1995: Besuch der Städtischen Franz-von-Auweck Abendschule in München

1992: Beginn des 58. Lehrgangs an der Akademie der Arbeit in Frankfurt.

1985: Beginn der Tätigkeit als freigestellter Jugend- und Auszubildendenvertreter. Umfangreiche Erfahrungen im Vorbereiten, Gestalten und Leiten von Sitzungen und Veranstaltungen sowie größeren Versammlungen (Jugend- und Auszubilden- denversammlung mit teilweise über 500 Jugendlichen, Betriebsversammlungen).

  1. Sir Peter Ustinov, Quelle: Zitate.de []