Digitale Lernwege und kollaborativer Wissenserwerb (MOOCs 2)

„Mehr noch als die Inputs der Wochengestalter, haben aber die rund 2.100 […] Beiträge der Teilnehmenden zum Gelingen dieses konnektivistischen cMOOC beigetragen“ (CLA 2016).

Acht Wochen lang, genauer vom 21.09. – 13.11.2015, war ich – leider nur sehr sporadisch – Teilnehmer am Corporate Learning MOOC 2.0 des Expert*innen Netzwerks Corporate Learning Alliance (CLA),1 von dem dieses Zitat stammt.2 Mitgemacht habe ich diesen Kurs sowohl als Social Learning Consultant bei Beck et al. Services, als auch „privat“, vielmehr als „digitaler Pädagoge“, der am Thema und der Gestaltung interessiert war. Dass ich nun im Rahmen meines privaten Blogs darüber schreibe hat damit zu tun, dass ich hier zum einen Fußnoten benutzen kann (und will) und zum anderen (leichter) auf meine bisherigen Beiträge verweisen kann. Der Eintrag auf meiner Webseite ist also keinesfalls einer größeren inhaltlichen Freiheit geschuldet. Mit den kleinen, aber feinen Unterschieden beim Gestalten von MOOCs habe ich mich ja hier schon ausführlich im Rahmen eines Selbstversuchs auseinandergesetzt. Und auch zum Social Learning habe ich schon umfangreichere Beiträge verfasst.3 Im Rahmen dieses Blogs will ich der Frage nachgehen, welche digitalen und/oder didaktischen Konzepte besonders gut geeignet sind – jenseits von Social Software im Allgemeinen – dem kollaborativen Lernen im digitalen Zeitalter gerecht zu werden. Eine Analyse des Corporate Learning MOOCs 2.0 bietet sich dabei besonders an, weil er innovativ gestaltet war und selbst unterschiedliche Plattformen4 bzw. digitale Werkzeuge benutzt hat. Daneben hat er sich auch inhaltlich mit dem Thema dieses Beitrags auseinandergesetzt. Und schließlich steht auch noch ein Großteil der Materialien, einschließlich detaillierter Auswertungen der Umfrageergebnisse, zur Analyse zur Verfügung. Insofern möchte ich fast sagen, dass der Kurs nach seinem Ende und mit seiner systematischen Auswertemöglichkeit noch viel fruchtbarer für mich geworden ist, als er es bei der direkten Teilnahme war. Vielleicht ist das ja auch ein Hinweis darauf, wie künftige digitale Lernprozesse nicht nur gestaltet, sondern auch dokumentiert werden müssen.

Bild: Mathieu Plourde - MOOC Poster auf den Wikimedia Commons. Verwendung unter den Bedingungen der Creative Commons (BY) - Namensnennung.

Wie die Grafik schön zeigt, gibt es durchaus verschiedene Modelle, wie man sich einen MOOC vorstellen kann. Das interessante Modell für diesen Blogbeitrag ist ein konnektivistisch angelegter und durchgeführter MOOC. Er war vor allem ausgelegt für das Community Building und die Vernetzung der Lerner*innen untereinander – und mit Expert*innen sowie dem Thema.
Bild (= Beitragsbild als Ausschnitt): Mathieu Plourde – MOOC Poster auf den Wikimedia Commons. Verwendung unter den Bedingungen der Creative Commons (BY) – Namensnennung.

Vom Vorgehen her werde ich zunächst kurz skizzieren, wie der Kurs so ablief, um daran anschließend die mir wichtigen Elemente und beispielhaften Vorgehensweisen herauszuarbeiten.5 Wobei ich das nur exemplarisch machen will, um den Rahmen meines Blogs nicht zu sprengen.

Der Corporate Learning MOOC 2.0

„Beim CL2.0 MOOC gab es keine ‚Lehrenden‘. Stattdessen Experten, die ihr
Vorgehen und ihre Fragen öffentlich machten“.6  

Acht Unternehmen7 stellten freiwillig und unentgeltlich ihre Konzepte für das künftige Lernen im Unternehmen8 vor. Damit fungierten sie als Lieferanten für betriebliche Fallbeispiele, die in diesen acht Wochen zu diskutieren waren. Als konnektivistischer MOOC (cMOOC) angelegt ging es vom Ablauf her nicht darum, einen typischen Lehrkontext zu generieren. Vielmehr stellten die jeweiligen Expert*innen ihre Konzepte und Experimente vor, um anschließend die Teilnehmenden zu fragen, was sie davon halten, welche weiterführenden Ideen sie haben und was sie aus diesen Beispielen lernen. In den unterschiedlichen Foren und im Rahmen von Communities wurden dann die Meinungen ausgetauscht und über die grundlegenden Ziele und Visionen diskutiert. Die inhaltliche Klammer jeder Woche stellten ohne Zweifel die Live-Sessions über Adobe-Connect dar. Obwohl es mit zu erreichenden „Kursbadges“ in jeder Woche auch Gamification-Elemente gab, glaube ich persönlich nicht daran, dass diese ursächlich für den Erfolg waren. Vielmehr war es die didaktische Konzeption einer Vernetzung über die Unternehmensgrenzen hinaus, die in meinen Augen zu der überwältigenden und inhaltsreichen Beteiligung geführt haben. Immerhin haben sich knapp 1.800 Teilnehmer*innen an diesem MOOC beteiligt. Die einzige Zugangshürde dazu war die Notwendigkeit, sich (kostenlos) einzuschreiben und damit anzumelden.9

Wissen ist keine Kompetenz

„Dabei geht es darum, Kompetenzen im direkten Praxisbezug selbstorganisiert durch die Mitarbeiter mit Coaching, Mentoring, Training und weiteren emotionsaktivierenden, motivationsschaffenden Erkenntnis- und Erfahrungsformen aufzubauen.“10 

Mit am meisten beeindruckt hat mich gleich zu Beginn dieses MOOCs das Statement der Überschrift, dass Wissen keine Kompetenz darstellt. Es es ist zugleich Programm und Titel einer Videoaufzeichnung der Diskussion zwischen Prof. Dr. Rolf Arnold und Prof. Dr. John Erpenbeck um die Fragen einer ermöglichenden Didaktik und eines gelingenden Kompetenzmanagements im Rahmen der betrieblichen Aus- und Fortbildung. Aus dem dazugehörigen Whitepaper habe ich obiges Zitat entnommen. Eingebettet war das Video als „Round Table Gespräch“ der Lektion 3 des ersten Fallbeispiels, der Vorstellungen von DB Training zur „Next Education“ – samt dem zugehörigem Whitepaper und Thesen zur Diskussion in den Foren.11 Folgende zwei Leitthesen möchte ich hier wiedergeben, weil sie eine enorme Diskussionsdynamik entfaltet haben:

  • Wir benötigen einen Wandel von der „Belehrungsdidaktik“ zur „Ermöglichungsdidaktik“ und
  • Kompetenzentwicklung setzt kollaboratives Arbeiten und Lernen in Projekten und im Netz voraus.

Prof. Dr. Rolf Arnold und Prof. Dr. John Erpenbeck in der Diskussion um eine Ermöglichungsdidaktik und ein Kompetenzmanagement im Rahmen der betrieblichen Aus- und Fortbildung. Lernen könnte man von den TED Talks, dass ein Transkript solcher Aufzeichnungen außerordentlich hilfreich ist. Ansonsten aber finde ich das eine sehr schönes Beispiel einer Quelle für den eigenen Lernprozess und Einladung, bezüglich des Themas ins Gespräch zu kommen.

Es würde eines eigenen Beitrags bedürfen, all die Inhalte der Diskussion zusammenzufassen und zu würdigen. Eine Auswertung war ohnehin den jeweiligen Expert*innen sowie den Teilnehmer*innen überlassen. Wichtig fand ich zum einen, dass immer wieder ein Veto gegen ein reines Entweder/Oder hoch kam und zum anderen den Hinweis darauf, dass es in der Praxis in der Regel ohnehin immer Mischformen gab.12 Schließlich war auch ein spannender Diskussionsthread um die Frage herum entstanden, ob es bereits bestimmter Kompetenzen bedarf, um eine solche Kompetenzentwicklung als Prozess und kollaboratives Lernen zu initiieren. Bzw. welcher Voraussetzungen es bedarf, damit selbstorganisiertes und informelles Lernen im Rahmen organisationaler Strukturen und Prozesse stattfinden kann.

Community Management

„Lernen in Netzwerken ist ein deutlich sichtbarer Trend in Unternehmen und
auch außerhalb.“13 

Ein Diskussionsstrang, der sich ebenfalls durch fast alle Foren und Inhalte zog, war die Frage wie es um die „Kontrollierbarkeit“ der Pädagogik, gerade in Unternehmen, steht. Im Prinzip standen sich dabei die Fraktion einer stark formalisierten Aus- und Fortbildung – mit der Forderung nach einem Learning Management System (LMS) – einem starken Anteil der Vertreter nichtformalisierter betrieblicher Bildung gegenüber. Letztere betonten den immer schon vorhandenen und letztlich auch erfolgreichen Anteil, den informelle – und vor allem kollaborative – Bildungsprozesse in Unternehmen darstellen. Erstere wiederum bezogen sich darauf, dass in Unternehmen Bildungsbemühungen auch in irgendeiner Art und Weise mess- und nachweisbar sein müssten. Ein Widerstreit, der sich besonders deutlich am Fallbeispiel von Miele, mit zwei völlig unterschiedlichen Zugängen über die gleiche Plattform im Unternehmen, zeigte.

Wenn ich die Bedeutung für mich betrachte, dann stehe ich auf der Seite derjenigen, welche die nichtformalisierte Bildung bevorzugen, weil ich denke, dass das die Grundlage eines äußerst erfolgreichen Modells, nämlich das von Communities of Practice, in Unternehmen ist. Erst hierüber kann sich meiner Meinung nach auch die Stärke der neuen digitalen Lernformen, die sich vor allem über eine starke Vernetzung ausdrückt, entfalten. Besonders gelungen fand ich dabei deshalb im Rahmen dieses MOOCs die unterschiedlichen Ebenen, in denen einerseits Communities zum Ausdruck kamen, andererseits deren „Management“ inhaltlich thematisiert wurden. Was in der Regel gleichbedeutend mit Fragen der Selbstorganisation und autonomer Gestaltung der individuellen Lernprozesse gesehen wurde.14 Dass dies ein erfolgreiches Modell ist, konnte nicht nur das überzeugende Beispiel der Ausbildung von Führungskräften beim ÖAMTC belegen,15 sondern wurde auch noch mal deutlich im Rahmen des Beispiels der Sick AG (Woche 6)16 und des Community Managements bei Bosch betont.

Community Management bei der Firma Bosch. Katharina Perschke, Tanja Knorr-Sobiech und Sebastian Weiss im Gespräch mit Karlheinz Pape. Ein mutmachendes Beispiel dafür, dass auch die digitale betriebliche Aus- und Fortbildung anders organisiert werden kann, als es bisher der Fall ist.

Insbesondere das Community Management wird deshalb in Zukunft nicht nur im Rahmen einer sozialen Kollaboration eine bedeutende Rolle spielen. Das gilt gerade vor dem oben genannten Hintergrund einer „Ermöglichungsdidaktik“.17

Social Learning MOOCs

„If we think of the MOOC as a vehicle for shared understanding, and not content delivery, it becomes the collective equivalent to personal knowledge mastery.18 

Wie schon eingangs erwähnt, gäbe es inhaltlich noch ganz viel zu sagen. Doch mich interessiert(e) im Rahmen dieses Beitrags vor allem das didaktische Design dieses Kurses, weshalb ich am Schluss gerade diesbezüglich noch einmal ein kurzes Resümee ziehen will. Dieser MOOC ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie es möglich wird, über die digitalen Medien und Techniken viele Menschen orts- und zeitunabhängig anzusprechen, dabei individuelle Lernwege zu ermöglichen um schließlich darüber zu einem kollaborativen Wissensaufbau und -transfer zu kommen. Die örtliche und zeitliche Unabhängigkeit kam bei mir besonders deutlich in der Reflexion im Nachgang dieses MOOCs zum tragen. Das bedeutet auch, dass damit eine neue Möglichkeit gegeben ist, Kurse und Seminare zu dokumentieren und auch im Nachgang zu lernen.19 Inhaltlich deutlich geworden ist mir persönlich, dass konnektivistisch gestaltete MOOCs zum Social Learning gehören. Andererseits aber Social-Learning sich nicht in dieser Art von MOOC erschöpft.

Didaktisch beeindruckt hat mich besonders, dass ganz viele Lehren aus den Erfahrungen bisheriger MOOCs gezogen worden sind und praktisch umgesetzt wurden. Der vielfache Videoeinsatz über YouTube beispielsweise stellte keinen Versuch dar, Vorlesungen oder Präsentationen online zu stellen. Vielmehr war deren Konzeption und Einsatz dadurch geprägt, Gesprächssituationen zu zeigen oder auf sehr unterschiedliche und zum Teil sehr unterhaltsame Art in kurzen Sequenzen Inhalte zu präsentieren – um zum Gespräch einzuladen. Das jedoch wurde erst dadurch zu einem vollen Erfolg, dass der Medieneinsatz immer begleitet wurde durch parallele (bzw. anschließende) asynchrone Diskussionen in Foren, flankiert von umspannenden oder zusammenfassenden synchronen Debatten im Rahmen von Adobe-Connect.20 Das am meisten motivierende und aktivierende Element aber, so glaube ich jedenfalls, war, dass die Teilnehmer*innen ernst genommen worden sind. Durch die Möglichkeit, aktiv am MOOC zu partizipieren und die Themen zu gestalten konnten sie wiederum wertvolle Impulse für diejenigen liefern, welche die Fallbeispiele darstellten oder ernsthafte Fragen zur weiteren Entwicklung ihrer Konzepte hatten. Das ist sicher zum einen der konnektivistischen Variante dieses MOOCs geschuldet, aber dennoch auch ein Verdienst der CLA als Organisator des Kurses. Insofern möchte ich mich am Schluss des Beitrags ganz herzlich bei der CLA sowohl für den Kurs, als auch für die Möglichkeit meiner eigenen Teilnahme bedanken. Ich hoffe, dass sich die Fortsetzung nicht nur miterleben, sondern auch aktiv mitgestalten kann.

Nachtrag vom 04.04.2016

Ich habe mich dazu entschieden, diesen Blogbeitrag als zweiten Teil meiner Selbsterfahrung im Bereich von MOOCs laufen zu lassen. Ich gehe davon aus, dass ich im Laufe der Zeit noch weitere Beiträge dazu – im Sinne von Selbstversuchen – schreibe. Hier geht es zum Teil 1.

Dieser Blogbeitrag wurde von der CLA gewürdigt und auf deren Seite verlinkt. Hier ist die freundliche Rezension von Karlheinz Pape zu lesen.

  1. Ein kurzes Einführungsvideo auf YouTube gibt es hier zu sehen. []
  2. „Die CLA Corporate Learning Alliance, die Anfang dieses Jahres gegründet wurde, ist ein Experten-Netzwerk, das Lernen in Organisationen anregen, unterstützen und weiterentwickeln will“. Hier geht es zum entsprechenden Dokument. Das Zitat stammt aus einer Erinnerungs- und Evaluierungsmail, die im Februar 2016 alle Teilnehmer verschickt worden ist. []
  3. Beispielsweise hier und hier, aber auch im Rahmen der Wikipedia hier und schließlich im Rahmen unseres Corporate Blogs hier. []
  4. Angelegt war der beispielsweise auf der Online-Plattform „mooin“ (Massive Open Online International Network) der Tochtergesellschaft oncampus der Fachhochschule Lübeck, angereichert mit Live-Diskussionen über das integrierte Webkonferenz-Tool Adobe-Connect und einem parallelen Diskussionsforum als Gruppe auf Facebook. []
  5. Hier noch einmal eine Zusammenfassung des Kursablaufs und seiner Inhalte auf der entsprechenden Webseite. []
  6. Zitat ebenfalls aus der Evaluationsmail der CLA. []
  7. Die beteiligten Unternehmen als Anbieter von Inhalten waren der Reihenfolge nach: Deutsche Bahn, Swisscom, ÖAMTC, Festo, Miele, Sick AG, SAP und Adidas []
  8. Tatsächlich auch im Sinne einer Personalentwicklung wie beispielsweise das spezifische Führungskräftetraining „Expedition Führung“ beim ÖAMTC []
  9. Was auf der anderen Seite insofern wichtig war, als über die Anmeldung auch die jeweiligen Profile generiert wurden. Zur Bedeutung der digitalen Profile im Rahmen von Social Learning habe ich in den entsprechenden Beiträgen etwas geschrieben. []
  10. Aus dem Whitepaper von Andreas Eckelt und Werner Sauter für DB Training hier. Verwendung unter den Bedingungen der Creative Commons – BY. []
  11. Siehe oben. []
  12. Ich glaube dass ich nicht falsch damit liege, dass in diese immer wieder aufflammenden Diskussion zwei völlig gegensätzliche Schulen, Denkrichtungen oder vielleicht sogar Ideologien aufeinander getroffen sind. Insofern ist das vorgeschlagene sowohl/als auch die „Friedensformel“ gewesen, um nicht zu tief in die gegensätzlichen Anschauungen, wie Lernprozesse verlaufen, einsteigen zu müssen. []
  13. Ebenfalls aus der Evaluationsmail der CLA. []
  14. Informell und selbst organisiert zu lernen setzt meines Erachtens tatsächlich deutliche Kompetenzen voraus. Es bedeutet auch nicht, dass Lehrende überflüssig werden würden. Sie nehmen allerdings im Lernprozess eine deutlich andere Rolle ein. Am einfachsten wiederum scheint mir eine Selbstorganisation des Lernens im Gruppenkontext zu sein. []
  15. Angelegt wurde dieses Lernen als „Expedition Führung„, bei der weder Inhalte Werkzeuge vorgegeben worden waren. Festgelegt wurde ausschließlich der zeitliche Rahmen. []
  16. Hier geht es zum ziemlich interessanten Trailer des betriebsintern organisierten Barcamps bei der Sick AG. []
  17. Wie ich auch ganz generell finde, dass der Zusammenhang zwischen individuellen Lernerfolg und gruppenbezogener Lernermöglichung sowohl theoretisch, als auch praktisch noch nicht ausreichend erforscht ist. []
  18. Harold Jarche, hier. []
  19. Wobei ich denke, dass der Anteil der Livesessions bzw. der aktiven Phase der Diskussionen in den Foren ein erheblicher Motivationsfaktor waren, aktiv über acht Wochen am Kurs teilzunehmen. Dieser Faktor fehlt bei einem rein nachträglichen Lernprozess. []
  20. Die wiederum als Aufzeichnung asynchron auch all denjenigen zur Verfügung standen und stehen, die sich zu diesem Zeitpunkt nicht an der Diskussion beteiligen konnten. []
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