Publikationen

“Ohne zu schreiben, kann man nicht denken; jedenfalls nicht in anspruchsvoller, anschlussfähiger Weise”. (Niklas Luhmann)1

Was Niklas Luhmann hier schreibt gilt zwar nicht für alle Menschen. Aber sicher für mich. Und das in ganz besonderer Weise, denn das Verfassen von Artikeln und Schreiben über Probleme ermöglicht es mir, auf mein praktisches Handeln zu sehen, darüber zu reflektieren und damit theoretisch zu untermauern, was mir an Positionen oder Ideen dabei wichtig ist. Daneben macht mir das Schreiben aber einfach Spaß. Das zeigt sich besonders im Rahmen meiner Blogbeiträge und (studentischen) Seminararbeiten, die für mich auch Publikationen darstellen.

Einige von mir selbst (und alleine) verfassten und herunter zu ladenden Dokumente (Texte) sind unter den Bedingungen der Creative Commons – BY (Namensnennung: Nach gängigen Zitierregeln) und – SA (Weitergabe unter gleichen Bedingungen) freigegeben. Die davon betroffenen Dokumente sind auf dieser Seite jeweils mit CC (BY-SA) gekennzeichnet und können unter den selben Lizenzbedingungen weiterverwendet werden.

Das Logo für die Creative Commons BY-SA. Die Lizenzbedingungen finden Sie hier.
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Ebenfalls sehr empfehlenswert ist die Open Source Software Calibre. Damit kann man eine digitale Bibliothek verschiedener Dateiypben gut verwalten.

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Thematische und chronologische Übersicht meiner Publikationen

Publizieren kann man in vielerlei Art und Weise. Mittlerweile elektronisch besser als in Form eines Buches. Foto: Nevit Dilmen – Buch (Wikipedia)
Publizieren kann man in vielerlei Art und Weise. Mittlerweile elektronisch besser als in Form eines Buches. Insofern zähle ich auch meine Blogbeiträge und meine ehemaligen Seminararbeiten zu meinem Publikationen.
Foto: Nevit Dilmen – Buch auf dem Wikimedia Commons. Verwendung unter den Bedingungen der Creative Commons (BY-SA).

Chronologische Übersicht über meine Publikationen

Die beiden Kategorien ohne Datum / Noch zu publizieren stellen Abhandlungen dar, die entweder periodisch aktualisiert werden (meist aufgrund von Seminarerfahrungen) oder bei denen ich insgesamt noch nicht sicher bin, wo und wie ich sie publizieren kann oder möchte.

Ohne konkretes Datum

Argumentieren gegen Stammtischparolen (3.0). Eine Handreichung für das Instrument “Argumentationstrichter” [PDF, ca. 0,6 MB] – CC (BY-SA). Erschienen ursprünglich in: InUmÜberOberbayern. Informationen des Bezirksjugendrings Oberbayern Nr. III-2008. S. 2 – 5 auf Grundlage eines gleichnamigen Workshops.
Bei der Downloaddatei handelt es sich um eine korrigierte und ergänzte Version gegenüber der ursprünglichen Veröffentlichung.

Noch zu publizieren

Neurowissenschaftliche Mythen und pädagogische Fehlschlüsse. Warum es beim (lebenslangen) Lernen trotz der Erkenntnisse der Neurowissenschaften keinen Königsweg gibt. Ca. 160 Seiten und ca. 50 Abbildungen. Hierfür suche ich noch einen Verlag. [Einleitung / Abstract und Inhaltsverzeichnis; PDF, ca. 0,7 MB]

Publikationen 2019

„Eine Ethik für KI-Systeme (KI Teil 2). Erscheint in der Zeitschrift Computer und Arbeit im Juni 2019. Ca. 3 Seiten.

„Schummelnde“ künstliche Intelligenz und ungeklärte Begriffe (KI Teil 1). Erscheint in der Zeitschrift Computer und Arbeit im Mai 2019. Ca. 3 Seiten.

Die neuen Lerner*innen (Arbeitstitel). Erschienen in: Neues Handbuch Hochschullehre (NHHL), Januar 2019, Griffmarke D 3 3.6, 28 Seiten.

Publikationen 2018

Digitale Präsenz. Über Anwesenheit, Aufmerksamkeit und Mitarbeit beim digitalen Lernen. Erschienen im November 2018 in den Grundlagen der Weiterbildung – Praxishilfen (GdW-PH), 167. Ergänzungslieferung, Griffmarke 7.50.190.

Selbstorganisation vs. Communitybuilding. Von der Pfadabhängigkeit einer Personalisierung von E-Learning Programmen zu selbstbestimmtem sozialen Lernen. Erschienen im Oktober 2018 im Handbuch E-Learning. 77. Ergänzungslieferung, Griffmarke 4.65.

„Wissen teilen ist Macht“. Erschienen in: Computer und Arbeit, März 2018, S. 26 – 29.

Die digitale Transformation demokratisiert. Erschienen in: Zeitschrift Weiterbildung Nr. 2/2018, März 2018, S. 14 – 17; Thema: Demokratisierung in Unternehmen.

Digitale Bildung Bildung aus Sicht von Studierenden. Gemeinsam herausgegeben mit Eva von Peter und Mike Voigt. Akademiker Verlag. ISBN: 978-3-330-52027-1 [Titel, Inhalt und Einführung in den Band zum Download, ca. 3,5 MB] Bestellbar hier. Inhaltsgleiche Publikation als eBook auf Amazon hier.

Publikationen 2017

Präsenz 4.0. Über Anwesenheit, Aufmerksamkeit und Mitarbeit beim digitalen Lernen. Erschienen in: Neues Handbuch Hochschullehre (NHHL), 81. Ergänzungslieferung, Juli 2017.

Der digitale Stuhlkreis als Transformationswerkzeug. Von der Bedeutung digitaler Lernmethoden für die Personalentwicklungsabteilungen. Erschienen in: Handbuch PersonalEntwickeln, Juni 2017, Ergänzungslieferung Nr. 218 [Druckfahne, ca. 6 MB]. Ebenfalls abgedruckt in: Handbuch E-Learning.

Vorbild Betriebsrat. Betriebsräte und das digiale Mindset. Erschienen in: Computer und Arbeit, Juni 2017, S. 21 – 23.

Publikationen 2016

Die Zukunft der Arbeit. Abdruck der zwei Blogbeiträge (hier und hier) im Themendossier Zukunft des Schweizer Philosophieportals philosophie.ch, S. 18 – 22.

Die 5 Mythen digitaler Arbeit. Erschienen in: Computer und Arbeit, Juli/August 2016, S. 26 – 30.

Der digitale Stuhlkreis. Über die Praxis einer partizipativen Lehr- und Lernkultur mit Social Software [Korrekturfahne]. Erschienen in: Grundlagen der Weiterbildung – Praxishilfen (GdW-PH), 139. Erg. Lieferung, Juli 2016. Wiederabgedruckt in: Handbuch E-Learning, 65. Erg.-Lfg. v. Oktober 2016, Griffmarke 6.32

Zeitsouverän arbeiten und leben im digitalen Zeitalter. Erschienen in: Cogito, Unabhängige Zeitschrift der Studierendenschaft Philosophie, Ausgabe 8 v. Juni 2016, S. 16 – 19.

Personalentwicklung 4.0 – voll virtuell? Gemeinsam mit Siegfried Lautenbacher. Erschienen in: Handbuch PersonalEntwickeln, 206. Ergänzungslieferung, Juni 2016. Ca. 45 Seiten. Ebenfalls abgedruckt in: Hanbuch E-Learning, 64. Ergänzungslieferung v. August 2016, Griffmarke 6.31.

Der Stuhlkreis wird digital. Zur Praktik einer partizipativen Lehr- und Lernkultur mit Social Software. Erschienen in: Neues Handbuch Hochschullehre, 75. Ergänzungslieferung, S. 79 – 108 bzw. Griffmarke D 3.29.

Politische Teilhabe über digitale Medien? Erschienen in: Medien und Mitwirkungspotenziale in der digitalen Welt. Jahrbuch Arbeit und Leben 2015/2016, S. 31 – 36.

Publikationen 2015

Die Zukunft der Arbeit … ist nicht zu arbeiten. Gemeinsam mit Siegfried Lautenbacher. Erschienen in: Computer und Arbeit, Dezember 2015, S. 25 – 28.

„Das Zeitmanagement muss sozialer werden.“ Im Interview mit Sylvia Jumpertz. Erschienen in: managerSeminare Nr. 211 v. Oktober 2015, S. 70 & 71.

Vom Wir Gefühl beim Lernen. Praxisbeitrag für die Deutsche Universitätszeitung (DUZ), Ausgabe 08/2015, S. 69 – 71.

Der Betriebsrat als Community. Warum betriebliche Interessenvertretungen eine Social Collaboration forcieren sollten. Erschienen in: Computer und Arbeit, Juni 2015, S. 9-13.

Vom Unbeteiligten zum Change-Agent. Betriebsräte für den digitalen Wandel gewinnen. Gemeinsam mit Siegfried Lautenbacher. Erschienen in: Computer und Arbeit, Juni 2015, S. 14 – 17.

Die Spuren Amerikas in München. Begleitbroschüre zu den Stadtrundgängen des DGB Bildungswerks München. Gemeinsam mit Dr. Nina Gartz (Generalkonsulat der Vereinigten Staaten in München), Dr. Charlotte Lerg (Amerika-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München) sowie Studierenden des Studiengangs Amerikanistik im Sommersemester 2013. ISBN: 978-3-00-049042-2

Social Learning. Eine Lerntheorie für das digitale Zeitalter [Korrekturfahne]. Mit didaktischen Empfehlungen. Erschienen in: Grundlagen der Weiterbildung – Praxishilfen (GdW-PH), 126. Ergänzungslieferung, Juni 2015, Griffmarke 7.50.43.

Kollaboration als Kern einer E-Learning Strategie. Werkstattbericht zur gleichnamigen Tagung. Gemeinsam mit Timo van Treeck, FH-Köln. In: Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), Themenheft Nr. 10-2 v. Mai 2015, S. 83 – 95. Zweitveröffentlichung in: Wissenschaftsmanagement-Online (WIM’O) im Juni 2015.

Publikationen 2014

Social E-Learning. Lernen in Gruppen und Teams gehört die Zukunft. Erschienen in: Computer und Arbeit, Dezember 2014, S. 12 – 15.

Gleichzeitig und zeitlich versetzt. Zeitformen sozialer Beziehungen im Web 2.0. Erschienen in: Zeitpolitisches Magazin Nr. 2/2014, Online-Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik, Dezember 2014, S. 14-15.

Social eLearning. Über das Lernen in Gruppen entlang von Social Collaboration Plattformen. Siepmann, F. (Hrsg.), Lerntrends 2015. Jahrbuch eLearning & Wissensmanagement 2015, S. 22 – 27. [PDF, ca. 4 MB]

Das Internet im Arbeitsleben. Abhängigkeiten und zukunftsfähige Arbeitsformen. Gemeinsam mit Siegfried Lautenbacher, Beck et al. Services. Erschienen in: Computer und Arbeit, September 2014, S. 26 – 29.

Partizipation und Demokratiekompetenz am Arbeitsplatz. Die künftige Herausforderung von politischer und beruflicher Bildung in der Arbeitswelt. Erschienen im Juli 2014 in den Grundlagen der Weiterbildung / Praxishilfen (GdW-PH). 115. Ergänzungslieferung, Juli 2014. 32 Seiten. [PDF, ca. 6 MB]

Die Rolle betrieblicher Interessenvertretungen. Erschienen im Juli 2014 in: Richter, A. (Hrsg.): Vernetzte Organisation. De Gruyter Oldenbourg Verlag, S. 278 – 285; ebenfalls darin: Continental auf dem Weg zur vernetzten Organisation. Gemeinsam mit Hans Kraus, Harald Schirmer und Alexander Richter, S. 118 – 123 (Inhaltsverzeichnis des Buches als PDF hier herunterzuladen).

Zeit für soziale Netzwerke. Erschienen im April 2014 im Themenschwerpunkt „Medien und Zeit“ von merz 2.14, Zeitschrift für Medienpädagogik, S. 46 – 53.

Unternehmensverantwortung durch umfassendes „Capacity Building“ verwirklichen. Die Herausforderung nachhaltigen Lernens entlang der Wertschöpfungskette von Unternehmen. Erschienen im März 2014 in: Fonari, A.; Führ, V. & Stamm, N. (Hrsg.): Achter Runder Tisch Bayern. Vom Erz zum Automobil, S. 87 – 98. Eine Welt Netzwerk Bayern. [PDF, ca. 0,4 MB]

Demokratiebildung und der Arbeitsplatz. Erschienen am 13.02.2014 in der Gegenblende (Online-Magazin des DGB), Februar 2014

Publikationen 2013

Mittendrin statt nur dabei. Wikipedia als Arbeitsmittel für Interessenvertretungen. Teil 2. Erschienen in: Computer und Arbeit (CuA) Nr. 11/2013, S. 31 – 36 [PDF, ca. 0,6 MB].

Wissen ist Macht. Wikipedia als Arbeitsmittel für Interessenvertretungen. Teil 1. Erschienen in: Computer und Arbeit (CuA) Nr. 9/2013, S. 31 – 35. [PDF, ca. 0,9 MB]

„Maier, ich bleib dabei!“. Vom Unbeteiligten zum Change-Agent. Ein kollaboratives Lehrstück in drei Akten. Gemeinsam mit Siegfried Lautenbacher, Beck et al. Services. Vortrag und Aufsatz im Rahmen des BITKOM Kongresses 2013 in Hanau.

„Liquid Feedback“ als Demokratie-Technik am Arbeitsplatz. Erschienen in: Arbeitsrecht im Betrieb (AiB) Nr. 7-8/2013, S. 415 – 419.

„Power to the people“ durch Personalentwicklung 2.0. Warum eine aktive Gestaltung dieser Herausforderung für die Personalentwicklungsabteilung zukunftsgreifend ist. Gemeinsam mit Siegfried Lautenbacher, Beck et al. Services. Erschienen in: Handbuch PersonalEntwickeln, 173. Ergänzungslieferung, Juli 2013. 33 Seiten. [PDF, ca. 3 MB]

Demokratiebildung am ArbeitsplatzUnternehmen zu sozialem Erfahrungsraum entwickeln. Erschienen in: Computer und Arbeit (CuA) Nr. 4/2013, S. 17 – 19. [PDF, ca. 2,1 MB]

Vernetzte Organisation. Wie sich die „Wissensarbeit“ verändert. Erschienen in: Computer und Arbeit (CuA) Nr. 4/2013, S. 4 – 8. Gemeinsam mit Dr. Alexander Richter, Forschungsgruppe Kooperationssysteme an der Universität der Bundeswehr München. [PDF, ca. 4,2 MB]

Demokratie 2.0. Menschen mit „Liquid Feedback“ stärker in Entscheidungen einbinden. Erschienen in: Computer und Arbeit (CuA) Nr. 4/2013, S. 13 – 16 [PDF, ca. 3,2 MB].

Subsidiarität, Partizipation und Politische Bildung. Ein Beitrag zum Thema Subsidiarität für den Münchner Trichter zur Beleuchtung der unterschiedlichen Facetten. Abgedruckt in: Münchner Trichter (Hrsg.)(2013): Subsidiarität: Wir arbeiten daran. Diskussionsbeiträge zu einem modernen Verständnis des Subsidiaritätsprinzips, S. 12 – 14.

Publikationen 2012

Unternehmen am Pranger. Soziale Medien fördern verantwortliches Handeln. Erschienen in: Computer und Arbeit (CuA), Oktober 2012, S. 25 – 28. [PDF, ca. 0,3 MB]

Wie die Philosophie mein Denken verändert(e). Beitrag im Rahmen der Erfahrungsberichte von Alumni und Förderern der Hochschule für Philosophie aus der Aktion „Philosophie & Leben“. Der direkte Download des Textes ist hier möglich. [PDF, ca. 0,3 MB] – CC (BY-SA).

Neue Räume der politischen Bildung. Über die notwendige Rückkehr zu den Bürgern. In: Journal für Politische Bildung Nr. 3/2012 „Neue Formate“. August 2012, S. 16 – 26. [PDF, ca. 2,6 MB]

Reflexionen zur „Coaching-Fortbildung im kollegialen Coaching“ zum Diversity Coach. Gemeinsame Abschlussarbeit (mit Ferdinand Haerst) der gleichnamigen Ausbildung im Rahmen des Projektes „Chancengleichheit in der Begabtenförderung“ als Kooperationsprojekt der Hans-Böckler-Stiftung, des KomDim (Zentrum für Kompetenzentwicklung für Diversity Management) und dem Netzwerk Wissenschaftscoaching [PDF, ca. 0,9 MB] – CC (BY-NC-SA).

Die ISO 26000 als Capacity Building begreifen und implementieren. Unternehmensverantwortung und die künftige Herausforderung für die Personalentwicklungsabteilung. Erschienen in: PersonalEntwickeln. Nr. 4.69, 162. Ergänzungslieferung, Juli 2012, 37 Seiten. [PDF, ca. 0,3 MB].

Eine DIN-Norm für Unternehmensethik. ISO 26000 als Leitfaden für verantwortliches Handeln. Erschienen in: Arbeitsrecht im Betrieb (AiB) Nr. 7-8/2012, S. 435 – 439.

Zeitmanagement vs. soziale Zeitautonomie. Warum reines Zeitmanagement bei Projekten, Gruppen und Teams nicht funktionieren kann. Erschienen in: Computer und Arbeit (CuA), Heft Nr. 6/2012, S. 28 – 32.

Doing Knowledge: Vom Wissensmanagement zum Management der Wissenden. Was man von den Neurowissenschaften lernen kann und warum es auf die Menschen ankommt. [PDF, ca. 0,9 MB].
Zweitabdruck in den Grundlagen der Weiterbildung – Praxishilfen (GdW-PH) im Frühjahr 2012. Übernahme aus PersonalEntwickeln Nr. 5.75, 149. Ergänzungslieferung, Mai 2011. Ca. 32 Seiten.

Mit der ISO Norm 26000 zu einer gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen? Erschienen in: Fonari, A.; Reder, M. & Stamm, N. (Hrsg.): Sechster Runder Tisch Bayern. Sozial- und Umweltstandards bei Unternehmen, S. 119 – 134. Eine Welt Netzwerk Bayern [PDF, ca. 0,4 MB].

  1. Kommunikation mit Zettelkästen. Ein Erfahrungsbericht, in N. Luhmann, Universität als Milieu, Bielefeld, 1992 []