Lebenslauf

“Biografizität […] meint zunächst nichts anderes als den Zwang und die Chance zugleich, unser Leben selbst zu gestalten. Man könnte sagen, das Konzept erfasst die ‘Innenseite’ dessen, was Ulrich Beck oder Anthony Giddens als Individualisierung beschrieben haben.”1

Mein formaler Lebenslauf

Ausbildung und Beschäftigung

Ebenfalls seit 2015 bin ich Lehrbeauftragter an der Hochschule München an der Fakultät 11 für den Masterstudiengang „Gesellschaftlicher Wandel und Teilhabe“ (GWT).

Seit 2015 arbeite ich als Social-Learning Consultant bei der Firma Beck et al. Services.

Von 2004 – 2014 beschäftigt beim DGB Bildungswerk Bayern. Hier war ich zuständig für den Bereich der offenen Erwachsenenbildung, insbesondere für das Münchenprogramm (der DGB Region München).

1983: Einstellung und Beschäftigung bis 1996 bei der Deutschen Telekom AG in verschiedenen Fachbereichen. Freigestellter Vorsitzender der Jugend- und Auszubildendenvertretung von 1985 – 1991.

1980: Beginn der Ausbildung als Fernmeldehandwerker bei der Deutschen Bundespost (Fernmeldeamt 2 München).

Raffael - Schule von Athen (Wikipedia)
Sokrates (im Bild in der Mitte gestikulierend) ist in vielerlei Hinsicht ein Vorbild für mich. Sein Leben galt der Suche nach Wahrheit und den Bedingungen für ein gutes Leben. Für mich selbst mitgenommen habe ich die Praxis der Mäuetik und seine Überzeugung, dass politische Bildung (auch) auf der Agora stattfinden muss.
Bild: Raffael – Schule von Athen auf dem Wikimedia Commons. Verwendung als gemeinfreie Datei (CC 0). Sokrates ist

Studium und Promotion

Oktober 2006: Abgabe der Dissertation. Annahme und Abschluss des Promotionsvorhabens im Mai 2007

Oktober 2004: Assoziation zum Promotionskolleg “Arbeit, Gender, Technik” der Hans-Böckler-Stiftung bis 2009

September 2002: Beginn der Promotion “Betriebliche Synchronie. Über das komplexe Zusammenspiel der Zeitformen DauerWarten und Pause in betrieblichen Organisationen

März 2002: Abschluß des erweiterten Zusatzstudiums mit sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt mit sehr gutem Ergebnis.

Oktober 2000: Beginn des Zusatzstudiums Erwachsenenpädagogik an der Hochschule für Philosophie.

Juli 2000: Magister Artium der Philosophie mit magna cum laude

Okt. 1998: Parallelimmatrikulation an der Ludwig-Maximilians-Universität München nach dem Bakkalaureat. Ziel: Studium der Volkswirtschaft als Nebenfach. Übergang ins Hauptstudium im SS 1999

April 1996: Beginn des Studiums der Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München als Stipendiat der Hans-Böckler Stiftung

Vorbereitung des Studiums

Dez. 1995: Erfolgreiches Ablegen der Prüfung für den Hochschulzugang für besonders befähigte Berufstätige im Bayerischen Kultusministerium

Sept. 1993: Besuch der städt. Franz-Auweck-Abendschule für Berufstätige, Oberstufenlehrgänge, Abschluß im Juli 1995

1992 – 1993: Besuch der Akademie der Arbeit an der Universität Frankfurt

  1. Peter Alheit, 2006, S. 6 []