Lebenslauf

“Biografizität […] meint zunächst nichts anderes als den Zwang und die Chance zugleich, unser Leben selbst zu gestalten. Man könnte sagen, das Konzept erfasst die ‘Innenseite’ dessen, was Ulrich Beck oder Anthony Giddens als Individualisierung beschrieben haben.”1

Tabellarisch kurz mein Lebenslauf

Ausbildung und Beschäftigung

Seit dem 19. Januar 2015 arbeite ich als Social-Learning Consultant bei der Firma Beck et al. Services.

Seit dem 01.07.2014 berufliche Neuorientierung als Spezialist für Social Learning und Social Collaboration. Initiierung eines Forschungsprojektes zu diesem Thema.

Seit Februar 2014 Professionalisierung meiner Englischkompetenzen über die Online-Plattform EnglishTown. Dazu Besuch der EF Schule in London am Russel Square im September 2014.

Vom 01.06.2004 – 30.06.2014 beschäftigt beim DGB Bildungswerk Bayern. Hier war ich zuständig für den Bereich der offenen Erwachsenenbildung, insbesondere für das Münchenprogramm (des Kreisverbandes München).

Feb. 1983: Einstellung und Beschäftigung bis Mai 1996 bei der Deutschen Telekom AG in verschiedenen Fachbereichen. Freigestellter Vorsitzender der Jugend- und Auszubildendenvertretung von 1985 – 1991.

Sept. 1980: Beginn der Ausbildung als Fernmeldehandwerker bei der Deutschen Bundespost (Fernmeldeamt 2 München), Verkürzung der Ausbildung aufgrund guter Leistungen.

Raffael - Schule von Athen (Wikipedia)

Bild: Raffael – Schule von Athen auf dem Wikimedia Commons. Verwendung als gemeinfreie Datei.

Studium und Kompetenzbildung

Oktober 2006: Abgabe der Dissertation. Annahme und Abschluss des Promotionsvorhabens im Mai 2007

Oktober 2004: Assoziation zum Promotionskolleg “Arbeit, Gender, Technik” der Hans-Böckler-Stiftung bis 2009

September 2002: Beginn der Promotion “Betriebliche Synchronie. Über das komplexe Zusammenspiel der Zeitformen DauerWarten und Pause in betrieblichen Organisationen”

März 2002: Abschluß des erweiterten Zusatzstudiums mit sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt mit sehr gutem Ergebnis.

Oktober 2000: Beginn des Zusatzstudiums Erwachsenenpädagogik an der Hochschule für Philosophie.

Juli 2000: Magister Artium der Philosophie mit magna cum laude

Okt. 1998: Parallelimmatrikulation an der Ludwig-Maximilians-Universität München nach dem Bakkalaureat. Ziel: Studium der Volkswirtschaft als Nebenfach. Übergang ins Hauptstudium im SS 1999

April 1996: Beginn des Studiums der Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München als Stipendiat der Hans-Böckler Stiftung

Dez. 1995: Erfolgreiches Ablegen der Prüfung für den Hochschulzugang für besonders befähigte Berufstätige im Bayerischen Kultusministerium

Sept. 1993: Besuch der städt. Franz-Auweck-Abendschule für Berufstätige, Oberstufenlehrgänge, Abschluß im Juli 1995

1992 – 1993: Besuch der Akademie der Arbeit an der Universität Frankfurt

  1. Peter Alheit, 2006, S. 6 []