Über mich

„Nicht das Leben ist das höchste Gut, sondern das gute Leben“ (Platon).

Meine Biografie habe ich hier hinterlegt, zu meinen Schwerpunkten, Projekten, Qualifikationen und Kompetenzen habe ich ebenfalls etwas geschrieben. Meine Publikationen können hier eingesehen bzw. hier heruntergeladen werden. Was könnte ich also noch zu mir sagen?

Zum einen, dass mich beim (Neu-) Gestalten meiner Webseite die technische Leidenschaft gepackt hat. Nicht nur in dem Sinne, dass es interessant war, die Seite über die WordPress Software online zu stellen. Sondern dass ich durch die einfache Art der Gestaltung (über die Themes) dazu animiert wurde, viele Fotos einzubinden. Ich habe mich insgesamt darum bemüht Bilder zu finden, die mich ansprechen und zugleich einen thematischen Bezug haben. Durch mein technisches Faible bin ich auch ein begeisterter „Trekkie“. Sowie jemand, der immer wieder sehr gerne Science Fiction Romane lese oder Filme ansieht.

Zum anderen, dass mir das obige Zitat von Platon seit meinem Philosophiestudium eine wichtige Einstellung geworden ist. Es geht nie nur um das rein biologische Überleben. Der Mensch wird erst durch die anderen Menschen zum Ich. Insofern ist mir der Kontakt und Austausch mit anderen Menschen wichtig. Und ich weiß, dass ich im Team oder der Gruppe kreativer Denken kann, als völlig alleine. Insofern bin ich wohl im Sprachgebrauch einiger Menschen ein „Gutmensch“ in dem Sinne bin, als ich prinzipiell daran glaube, dass Menschen in ihren Kulturen und Gemeinschaften dazu in der Lage sind, das gute Leben zu suchen und zu finden. Wenn die Strukturen es zulassen.

Alexander Klier beim Schreiben im Garten. Foto: Privat

Alexander Klier beim Schreiben im Garten.
Foto: Privat

Und nicht als Letztes, dass ich nicht alleine lebe. Ich bin glücklich verheiratet mit Anna-Barbara, genannt Nandy, und wir haben zwei Söhne, Maximilian und Ferdinand.

Letztlich sind auch meine Hobbies irgendwie dem Gemeinsamen gewidmet: Viel Zeit wende ich dafür auf, meine Gedanken aufzuschreiben und damit darüber zu reflektieren, was ich so alles tue. Oft über meinen Blog nachzulesen. Oder zu fotografieren und die Bilder zu bearbeiten. Aber beides soll für mich die Möglichkeit bieten, sich darüber auszutauschen und darauf zu reflektieren. Insofern bin ich auch bei der Wikipedia und den Wikimedia Commons – unter meinem Pseudonym Mummelgrummel – aktiv.

 

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