Jetpack: Denn wenn man es mal verstanden hat. ..

… dann ist es natürlich leicht. Aber trotz vieler Foren und Tipps war es für mich nicht ganz so offensichtlich, endlich die sozialen Medien gut in meine Worpress Homepage zu integrieren. Nun habe ich es geschafft und möchte gerne meine Erfahrungen weitergeben. Als erstes den Umstand, dass man zwischen den Versionen von WordPress.org und WordPress.com unterscheiden muss1. Letzteres ist die Domain, auf der man ohne eigenen Hoster seinen Blog oder seine Webseite unterkriegen kann. Für Menschen wie mich, die einen eigenen Provider haben, ist WordPress.org zentral, da man die Software direkt auf dem Webspace installiert. Allerdings fehlen hier manche Eigenschaften, wie beispielsweise das Tool Publicize (bzw. im Menü „Sharing“), das WordPress.com eben mitbringt.

Screenshot des Plugins "Jetpack" von WordPress.com (Keine Creative Commons). Das Plugin ist verfügbar unter:  http://jetpack.me/

Screenshot des Plugins „Jetpack“ von WordPress.com. Das Plugin ist alternativ verfügbar unter: http://jetpack.me/

Konkret wollte ich eigentlich gelöst haben, dass meine Blogbeiträge parallel auf Twitter angekündigt bzw. publiziert werden. Aber auch meine letzten Tweets auf der Blogseite erscheinen. Was bei WordPress.com über das Tool Publicize möglich ist, fehlte in meiner Version. Natürlich gibt es hier einige Plugins, die das übernehmen. Aber mich interessierte, ob man das nicht über das „hauseigene“ Tool, so hatte ich es nämlich aufgefasst, bewerkstelligen könnte. Nach einigem Suchen hatte ich das entsprechende Tool bzw. Plugin gefunden: Über Jetpack kann man die fehlenden Funktionen, inklusive von ein paar recht guten Statistiken, installieren. Das muss man erst einmal herausfinden. Jetpack hat auch eine Deutsche Versionierung, die über ein zusätzliches Plugin installiert bzw. aktiviert wird. Die einzelnen Tools kann man dann einzeln aktivieren, genauso wie man dann die Accounts von Twitter (oder auch Facebook bzw. LinkedIn) einträgt2. Voraussetzung ist jedoch, dass man einen Account bei WordPress.com besitzt3. Diesen kann man jedoch problemlos einrichten. Hierüber werden die Tools von Jetpack verifiziert, aktiviert und verwaltet4.

Nun habe ich das Gefühl, dass ich bezüglich der „Social Media“ gut aufgestellt bin. Schön ist nämlich auch die Möglickeit, dass der Blog per Mail abonniert werden kann. Und ich stelle wieder einmal fest, dass Worpress ein geniales Tool bzw. eine super Software ist. Die zum Teil noch genialere Plugins hat. Fehlt nur noch, dass ein paar Leser /-innen mehr auf meine Blogs aufmerksam werden. Bzw. eigentlich Interesse daran haben, mit mir darüber zu diskutieren. Das gilt vor allem für meine normalen Beiträge, die ich zu unterschiedlichen Themen geschrieben habe. Andererseits macht es mir auch einfach Spaß, zu diversen Ereignissen oder politischen Vorgängen Stellung zu nehmen. Es ist auch für mich eine Art Selbstvergewisserung. Bloggen – auch mal „Just for fun“.

  1. Der Unterschied ist hier schön erklärt. Aber man muss ihn erst mal kennen. []
  2. Google+ fehlt hier leider, was ich sehr schade finde. Ist das Absicht? []
  3. Das ist insofern verständlich, als die WordPress.com Seite einige Anteile des Packs ermöglicht bzw. verwaltet. Beispielsweise die Anmeldung per Mail für die Blogbeiträge, die man per „Double-Opt-In“ bestätigen muss und bei dem man sogar die Empfangsfrequenz festlegen kann :-). []
  4. Ich hatte zuerst WordPress.com ausprobiert, bevor ich relativ schnell meinen eigenen Webspace umgestellt habe. Insofern hatte ich schon einen Account, den ich für diesen Zweck einfach nutzen konnte. []
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