Wertproduktion und Entropie

Philipp Jakob Loutherbourg d.Jüngere - Coalbrookdale by Night URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Philipp_Jakob_Loutherbourg_d._J._002.jpg

„Der Energiegehalt […] wird aber in höchst kurzen Zeiträumen den Lagern entnommen und zur Prozessierung von Stoffen oder zur Leistung der Arbeit im ökonomischen System verwendet und schließlich dabei entwertet […] Gebundene Energie und weniger nützliche Stoffe sind nicht mehr geeignet, Arbeit zu leisten oder Bedürfnisse zu befriedigen“ (Elmar Altvater).1

Mit diesem Blogbeitrag möchte ich wieder das Thema Energie aufgreifen. Insofern handelt es sich um eine Fortsetzung der Beiträge hier (Work Fiction), hier (große Transformation) sowie vor allem hier (Endlichkeit). Und natürlich gibt es einen Bezug zu meiner Magisterarbeit. Diesmal liegt mein Fokus auf einem Aspekt, den ich von Vittorio Hösle übernehme: dass nämlich “die Gefährdung unseres irdischen Hauses […] mit der Zerstörung des ideellen Hauses“ zu tun hat.2 Ich denke, dass er recht damit hat, dass neben einer „ökotechnokratischen Detailarbeit“ vor allem „die Wiedergewinnung einer metaphysischen Heimat für den Menschen der technischen Zivilisation“ eine große Bedeutung hat.3 Damit meine ich, dass es auch darum gehen muss, die Natur (wieder) intrinsisch „werthaltig“ zu machen, um dadurch eine Grundlage zu schaffen, externe Kosten selbstverständlich in die Produktion einzupreisen.4 Das Ganze hat für mich weiter sehr viel mit dem Thema Arbeit und dem Prozess der Produktion zu tun. Und schließlich begleitet mich eine zentrale Frage, seitdem ich mich kritisch mit Karl Marx und seiner Theorie auseinandergesetzt habe: kann seine Werttheorie, welche die Grundlage für die Mehrwerttheorie (und natürlich der Mehrwertaneignung durch das Kapital) ist, um den Faktor Energie erweitert werden? Wäre eine solche (metaphysisch begründete) Werttheorie geeignet, einen Maßstab für die Werthaltigkeit der Natur zu liefern? Und ließe sich daraus abgeleitet die Frage stellen, worauf der (reale) Wert von Produkten und Dienstleistungen gründet? Ich denke, dass das sehr wohl möglich ist. Und dass sich ein solches Vorhaben über die Frage von Energie und letztlich Entropie umsetzen lässt. Wie es in meinen Augen auch Elmar Altvater in seinem Buch „Der Preis des Wohlstandes“ macht.

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Durch den ersten mit Koks gefeuerten Hochofen gilt Coalbrookdale (England) als eine der Geburtsstätten der Industriellen Revolution (im Bild von 1801). Die industrielle Revolution ist untrennbar mit der Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe verbunden. Insofern ist die Frage der energetischen Bedingungen eine zentrale Frage der Wertbildung von Produkten. Leider nicht für Karl Marx.5
Bild (= Beitragsbild als Ausschnitt): Philipp Jakob Loutherbourg d.Jüngere – Coalbrookdale by Night auf den Wikimedia Commons. Verwendung als gemeinfreie Datei unter den Bedingungen der Creative Commons (0).

Die Marxsche (Arbeits-) Werttheorie

„Wir kennen jetzt die Substanz des Werts. Es ist die Arbeit.“6

Die Arbeitswerttheorie ist das Kernstück der politischen Ökonomie von Karl Marx. Sie ist für ihn notwendig, um den Ausbeutungscharakter des kapitalistischen Systems über die Mehrwertproduktion zu belegen. Die Wertproduktion vollzieht sich dadurch, dass die Arbeiter „ihre verschiedenartigen Produkte einander im Austausch als Werte gleichsetzen“. Damit setzen sie nämlich „ihre verschiednen Arbeiten einander als menschliche Arbeit gleich. Sie wissen das nicht, aber sie tun es“.7 Die Arbeitswertlehre bzw. Werttheorie ist nicht nur das Fundament der darauf aufbauenden Mehrwerttheorie, sie ist – wissenschaftstheoretisch gesehen – ein im besten Sinne metaphysisches Konstrukt. Metaphysisch zum einen in dem Sinn, dass der Inhalt nicht erklärt oder definiert, sondern vorausgesetzt bzw. durch logische Überlegungen „gefunden“ wird. Metaphysisch im anderen Sinn, dass sie „Jenseits der Physik“ liegt. So kann die „abstrakt menschliche Arbeit“ als Maßstab nicht empirisch ermittelt werden, weil es zum einen keine Messgeräte für abstrakt menschliche Arbeit gibt, zum anderen keine physikalischen Messgrößen vorliegen. Metaphysisch ist seine Theorie schließlich auch im ganz klassischen Sinn: Der Warenwert stellt für Karl Marx eine Substanz im klassisch Aristotelischen Sinn dar.8 „Als Kristalle dieser ihnen gemeinschaftlichen Substanz sind sie Werte – Warenwerte.“9 Wie lässt sich dieser Wert nun bestimmen? Für Karl Marx alleine „durch das Quantum der in ihm enthaltenen ‚wertbildenden Substanz‘, der Arbeit.“10

Was ist nun das Problem?

„Alle Arbeit ist […] Verausgabung menschlicher Arbeitskraft im physiologischen Sinn, und in dieser Eigenschaft gleicher menschlicher oder abstrakt menschlicher Arbeit bildet sie den Warenwert.“11

Die ökonomische Wertbildung geschieht für Karl Marx nicht durch das konkrete Formen von Waren, sondern durch den Arbeitsprozess als solchen, durch „abstrakt menschliche Arbeit“, die, je nach den herrschenden Produktiv- und Produktionsverhältnissen, in einer durchschnittlichen Zeit in die Waren einfließt. Leider macht er das jedoch zu einem ausschließlichen Faktor, obwohl er zumindest von der konkreten formenden, also stofflichen und energetischen Seite her, anerkennt, dass auch die Natur zum (stofflichen) Reichtum beiträgt.12 Denn auch für Marx kann „der Mensch […] in seiner Produktion nur verfahren, wie die Natur selbst, d.h. nur die Formen der Stoffe ändern.“13 Der Schritt der alleinigen Wertbildung durch menschliche Arbeit ist mindestens unverständlich und nicht aus der Grundanalyse alleine ableitbar. Für mich allenfalls dadurch erklärbar, dass Karl Marx das „materielle Substrat“ nicht mehr weiter analysiert, also keine Naturphilosophie in diesem Sinn betreibt.14 Wie auch keine ausgeprägte Technikphilosophie bei Karl Marx vorhanden ist. Und damit letztlich keine theoretischen Überlegungen dazu, wie die Physis des Menschen das leisten kann, was sie für Marx leistet.15 Es könnte jedoch – metaphysisch konsequent zu Ende gedacht – auf der energetischen und stofflichen Seite durchaus so sein, dass hier – beispielsweise in Form der „Substrate“ – bereits Werte (ab-) gebildet werden oder vorhanden sind, die ebenfalls „nur“ ausgebeutet zu werden brauchen.

Energie als Basis des zweiten „Springquells“ allen Reichtums

„Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik und Kombination gesellschaftlichen Produktionsprozesses, indem sie zugleich die Springquellen alles Reichtums untergräbt: die Erde und den Arbeiter“16 

Es ist schade, dass Karl Marx den Naturstoff, an anderer Stelle spricht er von Materie,17 keiner weiteren Untersuchung in Fragen der Wertbildung unterzieht, denn damit entgeht ihm etwas Wesentliches: dass nämlich auch der Naturstoff, zumindest der auf der Erde vorhandene, nicht einfach „da“ ist, sondern in energetischen Umwälzungsprozessen entstanden ist, die zum Teil Jahrmillionen dauerten.18 Letztlich lässt sich die beschriebene Verausgabung von Menschen in Form von Arbeit (Muskelfunktion, Hirntätigkeit, Nervenimpulse) nicht nur auf Energie und Energieumwandlungsprozesse beziehen, sondern ohne Energie (vor allem Sonnenenergie für Wärme und Nahrung für die physiologischen Funktionen) ist menschliche Arbeit im von Karl Marx beschriebenen Sinn schlechterdings unmöglich, weil der energetische (und stoffliche) Austausch mit der Umwelt eine Existenzbedingung von Menschen darstellt. Wenn also „menschliche Arbeit“ den „Wert der Ware […] schlechthin dar [stellt], Verausgabung menschlicher Arbeit überhaupt [ist]“,19 dann ist, zumindest auf der physiologischen Ebene, Energie im Spiel. „Endlich wird selbst die Nervenarbeit des Menschen nur dadurch zu wirklich nützlicher Arbeit für die Menschheit, daß sie zu irgend einer Muskelanstrengung führt“ schreibt deshalb Serge Podolinsky an Karl Marx.20 Die bei der Arbeit verausgabte (körperliche und auch geistige) Energie könnte damit ebenfalls zu einer Vergleichsgröße werden, die, richtig beschrieben, gebrauchswertig extrem unterschiedliche Güter in ihrem Tauschwert vergleichbar machen kann.21 Der Vorteil wäre nun, dass die beiden Springquellen des Reichtums (Arbeit und „Erde“) eine gemeinsame Basis hätten.

Die entropische Seite von Wertproduktion

„Dadurch wird verständlich, warum eine  n o t w e n d i g e  Bedingung für einen Gegenstand, der für uns „wertvoll“ ist, darin besteht, eine niedrige Entropie zu haben“22

Wie den Philosophen und Ökonomen der Klassik ging es Karl Marx im Rahmen seiner Theoriebildung darum, eine objektive Wertlehre zu begründen. Das heißt, dass er nach einem Grund in den Dingen (de re) suchte, welche zu einer Wertbildung in kapitalistischen Gesellschaften beitragen. Einen Grund, der ggf. dazu verwendet werden kann, Gerechtigkeitsmaßstäbe zu generieren und gesellschaftliche Entwicklungen zu beschreiben. Es wäre in meinen Augen lohnenswert, diesen Ansatz weiter zu verfolgen. Was allerdings nur dann geschehen kann, wenn der Kerngedanke der marxschen Wertbildungstheorie um die stoffliche bzw. vor allem energetische Seite ergänzt wird. Wissenschaftlich spricht Prima Facie nichts gegen eine solche Erweiterung – außer, dass es Karl Marx selbst nicht getan hat.23 Die Wertfrage kann jedoch nicht einfach mit einer simplen Energiebilanz geklärt werden. Wie ich hoffentlich zeigen konnte, bedarf es dazu einer Metaphysik der Natur. Geht man diesen Weg weiter, dann kommt man nicht umhin, die Frage der (energetischen) Wertbildung beispielsweise unter Entropieaspekten zu betrachten. Und, so meine Überlegung, sie um diesen Aspekt als Währung bzw. Wertausdruck zu erweitern. Durch die von ihm beschriebenen gesellschaftlichen Verhältnisse lässt sich auch mit einer erweiterten Werttheorie der Ausbeutungscharakter weiterhin belegen, und sogar auf die Natur ausweiten. Aber auch der metaphysische Vollzug „hinter dem Rücken“ der Produzenten bleibt in einer erweiterten Wertlehre nach wie vor bestehen.

Georgescu-Roegen: Entropie und Ökonomie

Die Anwendung von Entropieaspekten wiederum ist etwas, was ganz allgemein auf die ökonomischen Theoriebildung angewandt werden könnte. Und im Idealfall dazu führen könnte, externe Effekte ökobilanziell und real zu fundieren. Der in meinen Augen große Denker Nicolas Georgescu-Roegen hat darauf bereits sehr früh hingewiesen. Seine Überlegungen zum allgemeinen Zusammenhang des entropischen Gesetzes mit dem ökonomischen Prozess wären eine solche konsequente Weiterführung.24 „Der Weg zum Verständnis dessen, was Entropie ist, beginnt mit der primären Unterscheidung zwischen  v e r f ü g b a r e r  und  n i c h t   v e r f ü g b a r e r  Energie. Diese Unterscheidung ist unverkennbar anthropomorph […] Energie ist in der Tat verfügbar oder nicht verfügbar, je nachdem ob wir Menschen sie für unsere eigenen Zwecke gebrauchen können.“25 Aber auch der Kreislauf physischer Stoffe ist für Georgescu-Roegen diesem Gesetz unterworfen. Auch „Materie“ ist den Menschen verfügbar oder unverfügbar. Verfügbar ist sie dann, wenn sie eine niedrige Entropie aufweist. Unverfügbar dann, wenn sich die Körper im „thermodynamischen Gleichgewicht“ befinden. Die Erstellung von gebrauchswertlich bestimmten Gütern stellt, durch den Einsatz von Energie und die Umformung von „Materie“ in einem konkreten Verfahren, immer einen thermodynamischen Prozess dar, der Entropie erzeugt. Und hier schließt sich der Kreis zum Eingangszitat: Arbeit, Bedürfnisbefriedigung und der dazu notwendige Produktionsprozess sind unweigerlich entropische Prozesse. Insofern sind Produkte mit niedriger Entropie intrinsisch (bzw. von Natur her) werthaltig. Jetzt käme es darauf an, den Wert in den Bilanzen real darzustellen.

  1. Der Preis des Wohlstandes – oder Umweltplünderung und neue Welt(un)ordnung. Münster: Westfälisches Dampfboot, 1992, S. 36f. []
  2. Vittorio Hösle (21994): Philosophie der ökologischen Krise. Moskauer Vorträge. München: Beck. []
  3. a.a.O. []
  4. Der andere Weg ist der, den ich in meiner Magisterarbeit mit der Begründung einer Umweltethik auf Grundlage einer „Metaphysik des Lebens“ versucht habe zu begründen. Bezüglich der Möglichkeit einer Metaphysik der Natur verweise ich gerne auf die Werke von Hans-Dieter Mutschler. Besonders auf Mutschler (1996): Über die Möglichkeit einer Metaphysik der Natur. In: Philosophisches Jahrbuch 103, S. 2 – 14. München/Freiburg: Alber. Und ähnlich im Aufsatz hier. []
  5. Um genau zu sein: Die Energie spielt für Marx indirekt schon eine Rolle bei der Wertbildung. Sie fließt über die Produktivverhältnisse bzw. über die kürzere durchschnittliche Arbeit der „abstrakt menschlichen Arbeit“ in die Wertbildung mit ein. Sie trägt für ihn jedoch nicht eigentlich zur Wertbildung bei. []
  6. Alle Seitenangaben beziehen sich auf Karl Marx, Das Kapital, Band 1, sofern nicht anders angegeben. Online verfügbar unter http://www.mlwerke.de/me/me23/me23_000.htm. Dieses Zitat befindet sich auf der S. 55 []
  7. S. 88 []
  8. „Was ist das Gleiche, d.h. die gemeinschaftliche Substanz?“ (a.a.O.,  S. 74). Die Substanz muss sich, als das „unter“ den sinnlichen Phänomenen „liegende“, nach Abzug der Akzidenzien, im Falle der Warenform der konkreten bzw. bildenden oder besser formenden Arbeit, ergeben. Arbeit wird so für Marx zu einer wertbildenden und damit vergleichbaren Substanz, ganz im aristotelischen Sinn. „Das Genie des Aristoteles glänzt grade darin, daß er im Wertausdruck der Waren ein Gleichheitsverhältnis entdeckt“ (a.a.O.). []
  9. S. 52. Durch diese Spezifizierung handelt sich Karl Marx auch all die Probleme einer Substanzontologie ein. []
  10. S. 53 []
  11. S. 61 []
  12. „In dieser Arbeit der Formung selbst wird er beständig unterstützt von Naturkräften. Arbeit ist also nicht die einzige Quelle der von ihr produzierten Gebrauchswerte, des stofflichen Reichtums. Die Arbeit ist sein Vater, wie William Petty sagt, und die Erde seine Mutter“ (S. 57f). []
  13. S. 57 []
  14. Zum Thema Naturphilosophie siehe Mutschler hier. []
  15. „Schneiderei und Weberei, obgleich qualitativ verschiedne produktive Tätigkeiten, sind beide produktive Verausgabung von menschlichem Hirn, Muskel, Nerv, Hand usw., und in diesem Sinn beide menschliche Arbeit“ (S. 58f). []
  16. S. 529f []
  17. „Die Gebrauchswerte Rock, Leinwand usw., kurz die Warenkörper, sind Verbindungen von zwei Elementen, Naturstoff und Arbeit“ (S. 57). []
  18. Die beiden von Marx selbstverständlich verwandten Begriffe Naturstoff und Materie wären hierzu naturphilosophisch näher zu konkretisieren und kritisch zu hinterfragen. So ist beispielsweise Materie kein Begriff der modernen Naturwissenschaften, insbesondere nicht der Physik, sondern (frei nach Mutschler) „ein technisch-praktischer Begriff“. Er entstammt also einem „bestimmten Modus lebenspraktischen Weltverhaltens, nämlich des technisch-praktischen Weltverhaltens zu den Dingen“. Zitate entnommen: https://skriptenforum.net/wiki/Skriptum:Naturphilosophie_(P%C3%B6ltner_G%C3%BCnther)#Materie []
  19. S. 59 []
  20. Podolinsky 1883a, S. 422. Hier die genaue Quelle: Menschliche Arbeit und Einheit der Kraft (Teil 1). In: Die neue Zeit, Heft 9, S. 413 – 424. Verfügbar unter: http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.00072&dok=1883&f=1883_0413&l=1883_0424 []
  21. Besonders prägnant wird dieser Gedanke bei der Frage potenzierter Arbeit, also komplizierteren Arbeitsprozessen. Eine Proportionalität ist durch den Energieumsatz ebenfalls denkbar und vor allem auf das übertragbar, was kapitalistische Gesellschaften heute ausmacht. Die Produktion von immer mehr Gütern über den Einsatz fossiler Energieträger. Da diese nicht ihrem „Wert“ entsprechend bezahlt werden müssen, werden auch die produzierten Güter – im Verhältnis und auf den Tauschwert bezogen – weniger „wert“. Bzw. in der Folge im Tauschwert extrem billig. []
  22. Nicolas Georgescu-Roegen, Entropiegesetz und ökonomischer Prozess im Rückblick. In: IÖW (1987), S. 10 []
  23. Das ist sicher das Problem der äußerst heftig geführten ideologischen Debatten darum. Alles durch ihn bzw. durch die Grundannahme, er hätte alles bereits richtig theoretisch erfasst und aufgeschrieben, zu erklären, nimmt diese Chance. []
  24. Georgescu-Roegen, N. (1971): The Entropy Law and the Economic Process. Cambridge: Harvard University Press. []
  25. a.a.O., S. 4. []
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